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Die
Fernwärmestadtwerke Gotha GmbH wurde am 15. Januar 1991 als
ein kommunaler Energieversorger mit 100%er Beteiligung der
Residenzstadt Gotha gegründet und hält 52% der Anteile an
der Stadtwerke Gotha
GmbH.
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Durch
kontinuierliches und umweltbewußtes Engagement konnte in
dem zurückliegenden Jahrzehnt ein ausgeprägtes
Fernwärmenetz mit einer Vielzahl von Abnehmern errichtet
werden.
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Als
1994 die Thüringer Energie AG (TEAG) die Wärmeversorgung
mit Dampf einstellte, war eine Neuorientierung für die
Wärmeversorgung am Standort Gotha notwendig. Als Konsequenz
daraus wurde beschlossen, ein Heizkraftwerk zu errichten und
zu betreiben. Es entstand das HKW Gotha West, das mit seiner
umweltschonenden Wärmeerzeugung saubere Luft für die Stadt
Gotha garantiert. |
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Mit
der Schaffung neuer Energieerzeugungsanlagen im Jahr 1994
wurde eine beachtliche Qualitätssteigerung hinsichtlich der
Umweltbelastung erreicht. Auch in Gotha - Siebleben wurde
eine neue Lösung für die Wärmeversorgung des Wohngebietes
benötigt.
Dort entstand eine Nahwärmeinsel in Form eines BHKW
(Blockheizkraftwerk).
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Beide
Wärmeerzeugungsanlagen arbeiten seit ihrer Inbetriebnahme
störungsfrei. |
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